Elf AI-Arbeitsbereiche laufen jetzt in einem leichten Windows-Client. AI Client v2 ist im Microsoft Store als In-Place-Update des bestehenden AI Client-Produkts verfügbar, mit Chat-, Schreib-, Dokument-, Bild- und Sprachtools, die mit dem AI Server oder dem ausgewählten Anbieter für die Arbeit verbunden sind.

Elf spezialisierte Tools, ein Fenster

AI Client vereint AI Translate, AI Rewrite, AI Notepad, AI PDF Reader, AI Assistant, AI Reasoning, AI Chatbot, AI Image Tool, AI Image Generation, AI Voice Generation und AI Dictation. Jeder Arbeitsbereich behält die Steuerungen und die Historie, die für seine Aufgabe sinnvoll sind. Die gemeinsame Oberfläche bietet Navigation, Erscheinungsbild, Barrierefreiheit, Hilfe, Lizenzierung und Serververbindungen.

Diese Unterscheidung ist wichtig. Es handelt sich nicht um ein generisches Eingabefeld mit elf Bezeichnungen. Ein PDF Reader verfügt weiterhin über Seiten, Anmerkungen und Zitate. Image Generation bietet weiterhin Steuerungen für die Generierung und eine Galerie. Dictation funktioniert weiterhin mit Mikrofon, Computer-Audio und Aufnahmen. Der Wechsel zwischen ihnen bedeutet nicht mehr, elf separate Windows-Anwendungen zu öffnen.

Der Client ist bewusst schlank gehalten

AI Client integriert keine Modelle-Engine. Er sendet AI-Anfragen an den aktiven AI Server oder unterstützten Anbieter, während er Historien, Einstellungen, Anmerkungen, Dokumentindizes und andere clientseitige Arbeitsbereichsdaten auf dem PC speichert. Das Ergebnis ist eine kleinere Client-Installation und eine Compute-Schicht, die mehr als eine Arbeitsstation bedienen kann.

Der separate Server ist eine architektonische Entscheidung, keine unsichtbare Abhängigkeit. Eine persönliche Einrichtung kann AI Server auf einer Arbeitsstation ausführen. Ein Team kann ihn auf Hardware innerhalb des eigenen Netzwerks platzieren. Eine Organisation kann eine größere Bereitstellung mit den gewählten Identitäts-, Zugriffs-, Protokollierungs- und Aufbewahrungskontrollen betreiben. Die AI Server-Produktseite erklärt diese Bereitstellungspfade.

Dies zieht auch eine klare Grenze zwischen AI Client und AI Suite. AI Suite enthält seine Modell-Engine auf demselben PC wie die Werkzeuge. AI Client lässt die Engine weg und verbindet sich mit einem separaten Dienst. Die richtige Wahl hängt davon ab, wo die Berechnung stattfinden soll, nicht davon, welche der elf Arbeitsbereiche die Nutzer benötigen.

Verbindungen sind sichtbar und steuerbar

Einstellungen bietet den Verbindungs-Workflow. AI Client kann auf Anfrage einen kompatiblen Server entdecken oder eine vom Administrator bereitgestellte Adresse akzeptieren. Vor der Nutzung zeigt der Client die Server-Identität und den Fingerabdruck an. Ein API-Schlüssel kann bereitgestellt werden, wenn der Server einen verlangt.

Jeder Arbeitsbereich behält seine eigene Modellauswahl, sodass das Ändern des Modells für einen Übersetzungsauftrag nicht stillschweigend die für einen lang laufenden Chat verwendete Auswahl ersetzt. Der Titelbereich zeigt die aktive Route an, wodurch der ausgewählte Server oder Anbieter während der Arbeit sichtbar ist.

Optionale App-Nutzungssteuerung ist standardmäßig deaktiviert. Sie kann in den Einstellungen aktiviert werden, wenn eine andere lokale AI Suite-App eine unterstützte AI Client-Seite öffnen oder steuern muss. Wenn sie deaktiviert bleibt, bleibt diese lokale Automatisierungsoberfläche geschlossen.

Die Datenschutzgrenze folgt der aktiven Route

„Lokaler Client“ bedeutet in diesem Produkt nicht „lokale Inferenz“. AI Client speichert seinen Arbeitsbereich lokal, aber die für eine KI-Aufgabe benötigten Inhalte werden an den aktiven AI Server oder Cloud-Anbieter gesendet. Befindet sich der Server vor Ort, kann der Inferenzpfad vor Ort bleiben. Wird ein Drittanbieter ausgewählt, erhält dieser Anbieter die Anfrage unter seinen eigenen Bedingungen.

Die praktische Bewertung ist daher spezifisch: Wer betreibt den aktiven Server, wie wird der Transport geschützt, welche Authentifizierung ist erforderlich und was wird protokolliert oder gespeichert. Die AI Client-Produktseite stellt diese Grenze direkt dar, anstatt eine allgemeine Offline-Aussage auf ein serververbundenes Produkt anzuwenden [1].

Bestehende AI Client-Nutzer aktualisieren vor Ort

Die Microsoft Store-Version behält die bestehende AI Client-Paketidentität bei. Version 2.1 erkennt berechtigte Käufe aus dem früheren 2.0.1-Produkt und enthält eine einmalige Migration für kompatible Einstellungen, Modellbewertungen, Chats, Eingabeaufforderungen und Speicher. Der Importer löscht die vorherigen Daten nicht, und Migrationsmarker verhindern, dass derselbe Zustand bei jedem Start erneut importiert wird.

Die Credits-Seite präsentiert jetzt die eigenen Versionshinweise von AI Client zusammen mit den aktuellen „Was ist neu“-Einträgen für die elf gehosteten Apps. Dadurch wird die Zusammensetzung sichtbar: Eine Client-Version und die darin enthaltenen Feature-Releases können an einem Ort überprüft werden.

Kostenloser Einstieg mit einer Pro-Berechtigung

Die dauerhafte Free-Stufe umfasst alle elf Arbeitsbereiche und den jeweils zugewiesenen kostenlosen Modellpfad für jede Funktion. AI Client Pro schaltet Premium-Modelle, Anbieter und Pro-exklusive Optionen in der gesamten Sammlung frei. Persönliche und kommerzielle Abonnements bieten dieselben Produktfunktionen mit unterschiedlichen Nutzungsrechten.

Der Zugriff auf AI Server und dessen Kapazität sind vom AI Client-Abonnement getrennt. Gebühren für Drittanbieter sind ebenfalls separat. Der Microsoft Store zeigt die aktuellen AI Client-Preise und Verlängerungsbedingungen zum Kaufzeitpunkt an.

Jetzt verfügbar für Windows

AI Client v2 ist jetzt für Windows über Microsoft Store [2]. Das Store-Update bewahrt die Produktidentität, die bestehende Kunden kennen, und ersetzt die frühere Einzel-Client-Erfahrung durch die elf-Arbeitsbereiche umfassende v2-Oberfläche. Lesen Sie die vollständigen Funktionen und Datenschutzgrenzen auf der AI Client-Produktseiteoder installieren Sie es direkt von Microsoft Store.